Taboulé Rezept – authentischer libanesischer Petersiliensalat

Dieses Taboulé Rezept ist die libanesische Originalversion: unglaublich frisch, kräutrig und zitronig. Petersilie steht im Mittelpunkt – Bulgur bleibt bewusst nur ein leiser Begleiter.

(Vorbereiten , Ruhezeit ) Portionen: 4 Küche: Libanesisch Kategorie: Beilage Vegetarisch
Taboulé Rezept: authentischer libanesischer Petersiliensalat, frisch angerichtet

Zubereitung

Taboulé Rezept: frische Petersilie als Basis, komplett trocken und bereit zum Schneiden
Frische Petersilie ist die Hauptzutat – trocken, knackig, bereit fürs Messer.
Petersilie für Taboulé mit einem scharfen Messer hacken – luftig und nicht zu fein
Petersilie hacken: luftig, nicht zu fein – so bleibt sie frisch im Biss.
Minze sehr fein schneiden für Taboulé – fein, duftend und gleichmäßig verteilt
Minze extra fein schneiden – sie soll sich sanft im Taboulé verteilen.

Schritt 1 – Kräuter richtig schneiden

Petersilie gründlich waschen und dann komplett trocknen lassen (das macht die Textur!). Mit einem scharfen Messer hacken – nicht zu fein, damit die Blätter frisch bleiben.

Die Minze dagegen sehr fein schneiden, damit sie sich gleichmäßig verteilt. Alles per Hand schneiden, nie mit der Maschine.

Zwiebel sehr fein würfeln für Taboulé – die Basis für milde, runde Würze
Zwiebel sehr fein würfeln: je feiner, desto milder nach der Ruhezeit.
Tomaten würfeln für Taboulé – saftig, aber nicht zerdrückt
Tomaten würfeln und bereitstellen – später erst unterheben, damit alles frisch bleibt.
Gewürze zur Zwiebel geben für authentisches Taboulé – Gewürze gehören auf die Zwiebel, nicht auf die Kräuter
Gewürze direkt zur Zwiebel geben – das ist der authentische Taboulé-Trick.

Schritt 2 – Zwiebel würzen (das Geheimnis)

Zwiebel sehr fein würfeln und in eine Schüssel geben. Zimt, schwarzer Pfeffer und Kreuzkümmel direkt zur Zwiebel geben (nicht zu den Kräutern!). Gut mischen und kurz ziehen lassen.

1 EL Bulgur kurz einweichen für Taboulé – nur weich werden lassen
1 EL Bulgur kurz quellen lassen – weich, aber niemals matschig.

Schritt 3 – Bulgur kurz einweichen

Genau 1 EL Bulgur in wenig Wasser 3–5 Minuten einweichen, bis er weich wird. Nicht zu lange – er soll nur zart quellen, nicht matschig werden.

Bulgur fertig gequollen für Taboulé – zart und bereit zum Mischen
Bulgur fertig gequollen – jetzt darf er in die Kräuter-Schüssel.
Libanesisches Olivenöl über Taboulé träufeln – für authentischen Geschmack
Olivenöl über Taboulé: für Glanz, Tiefe und dieses libanesische Aroma.

Schritt 4 – Alles anmachen

Petersilie, Minze, gewürzte Zwiebel und Bulgur in einer großen Schüssel mischen. Mit frischem Zitronensaft, Salz und 5 EL libanesischem Olivenöl abschmecken – das Öl trägt hier den Geschmack.

Taboulé von Hand mischen – Kräuter bleiben frisch und werden nicht zerdrückt
Von Hand mischen: schützt die Kräuter und setzt ihr Aroma frei.

Schritt 5 – Von Hand mischen

Traditionell wird Taboulé von Hand gemischt. So bleiben die Kräuter intakt und geben ihr Aroma sanft ab, ohne zu zerquetschen.

Fertiges Taboulé nach der Ruhezeit – saftig, zitronig und voller Petersilie
Nach der Ruhezeit schmeckt Taboulé am besten: saftig, zitronig, duftend.

Schritt 6 – Ruhen lassen & servieren

Abdecken und 1–2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Dadurch verbinden sich die Aromen, und die Zwiebel wird deutlich milder. Dann nach Bedarf mit Zitrone, Salz und einem kleinen Schluck Olivenöl finalisieren.

Frisch, kräutrig, eindeutig libanesisch.
Schneide alles mit einem scharfen Messer (keine Maschine). Viel Petersilie, sehr wenig Bulgur – und Gewürze nur an die Zwiebel. So bleibt Taboulé leicht, aromatisch und sauber im Biss.